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Lohnbuchhalter: Alles auf einen Blick
Empfohlene Ausbildung:Lohnbuchhalter
Einstiegsgehalt: 31.500,00 € pro Jahr.
⌀ Gehalt nach Ausbildung: Ca.: 34.437,50 € im Jahr

Ein:e Lohn- und Gehaltsbuchhalter:in ist verantwortlich für die korrekte und termingerechte Abrechnung der Gehälter, Löhne und sonstigen Vergütungen der Mitarbeitenden.
Sie oder er sorgt dafür, dass alle gesetzlichen, steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Vorgaben eingehalten werden – und ist Ansprechpartner:in für interne wie externe Stellen in allen Fragen rund um das Thema Entgeltabrechnung.
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Die Hansestadt an der Elbe mit einem der größten Häfen Europas, dem berühmten Fischmarkt und einer einzigartigen Mischung aus maritimem Flair und urbanem Lifestyle.

Die bayerische Landeshauptstadt, bekannt für ihre Biergärten, das Oktoberfest, eine starke Wirtschaft und die Nähe zu den Alpen.

Die Abrechnung von Löhnen und Gehältern ist ein zentraler Bestandteil der Personalarbeit – mit direktem Einfluss auf Vertrauen, Zufriedenheit und Compliance.
Lohn- und Gehaltsbuchhalter:innen sorgen im Hintergrund für Stabilität, Genauigkeit und Verlässlichkeit – selbst bei sich ändernden Regelungen, Tarifverträgen oder komplexen Abrechnungskonstellationen.
Sie tragen wesentlich zur Ordnung und Rechtssicherheit im Unternehmen bei.
Die häufigsten Einstiege erfolgen über eine kaufmännische Ausbildung (z. B. Industriekaufmann/-frau, Steuerfachangestellte:r, Personaldienstleistungskaufmann/-frau) mit anschließender Weiterbildung im Bereich Entgeltabrechnung.
Zertifizierte Kurse, z. B. „Geprüfte:r Lohn- und Gehaltsbuchhalter:in (IHK)“, sind stark anerkannt.
Auch Quereinsteiger:innen mit Buchhaltungs- oder Steuerhintergrund sind häufig in dieser Rolle zu finden.
Lohn- und Gehaltsbuchhalter:innen arbeiten meist in der HR-Abteilung, im Rechnungswesen oder in spezialisierten Payroll-Teams.
Sie sind stark systemgestützt tätig und haben regelmäßigen Kontakt zu Kolleg:innen, Krankenkassen, Behörden und ggf. Steuerberater:innen.
Homeoffice ist teilweise möglich – aber viele Unternehmen setzen auf Datenschutz und Präsenz in sensiblen Phasen (z. B. Monatsabschluss).
Spitzenzeiten rund um Monatsende oder Jahresabschluss erfordern gute Belastbarkeit.
Mit Erfahrung und Weiterbildung sind Aufstiege zu Payroll Specialist, Leiter:in Entgeltabrechnung, HR Controller:in oder HR Business Partner mit Payroll-Verantwortung möglich.
Auch der Wechsel in HR Shared Service Center, Steuerberatung, Buchhaltung oder Entgeltberatung ist ein realistischer Weg.
Wer sich mit HR-Systemen auskennt, kann sich auch in Richtung HR Tech oder Digitale Entgeltprozesse entwickeln.
Trends: Automatisierung & Robot Process Automation (RPA), Eingliederung von Payroll in globale HRIS-Systeme, mehrsprachige Abrechnungen, Cloud-basierte Payroll-Lösungen
Ohne sie läuft nichts: Lohn- und Gehaltsbuchhalter:innen sichern die pünktliche und rechtssichere Bezahlung der Mitarbeitenden – Monat für Monat.
Sie sorgen im Hintergrund für Stabilität, Vertrauen und Compliance – auch in stressigen Phasen.
Kurz: Sie sind das Fundament einer funktionierenden Personaladministration – verlässlich, präzise und hochverantwortlich.
